Echinacea augustifolia
Die Kegelblume,
bewirkt eine Steigerung der Abwehrkräfte nach Verletzungen und bei Infektionskrankheiten, eignet sich auch gut vor Ausstellungen oder bei Stresssituationen 5 Tage lang je eine Dosis Echinacea.
 
Caulophyllum thalictriodes
Die Frauenwurzel,
regt die Wehentätigkeit während der Geburt an und fördert den physiologischen Ablauf der Geburt. Alle 30 - 60 Minuten eine Dosis.

Hepar sulfuris
Die Kalkschwefelleber,
ist das Mittel für akute Eiterungsprozesse, die mit hoher Schmerzhaftigkeit und Berührungsempfindlichkeit einhergehen, bei infizierten Wunden, Bisswunden, immer dann, wenn es gilt, die Abkapselung und Austreibung eines eitrigen Sekretes zu fördern (es wird nicht umsonst das "homöopathische Messer" genannt), auch beim Schnupfen, wenn sich das eitrige Sekret nicht lösen will, zwei mal täglich eine Dosis für drei Tage.

Nux vomica
Die Brechnuss,
Magendarmmittel bei schlechtem Appetit mit Verstopfung oder auch Erbrechen und Durchfall, Koliken, Blähungen, zwei bis viermal täglich eine Dosis D6, wirkt regulierend auf den Magen- Darmtrakt.

Pulsatilla pratensis
Die Wiesenküchenschelle,
ein Mittel für anhängliche, liebebedürftige weibliche Tiere, fördert die Erweiterung des Geburtsweges und wirkt regulierend auf die Eierstocksfunktion ein. Man gibt fünf Tage vor der Geburt zweimal täglich eine Dosis D 6.

Sabina
Der Sadebaum,
wird nach der Geburt zur Verhütung von Gebärmutterentzündungen gegeben, fördert die Austreibung des abzustoßenden Gewebes. Zweimal täglich eine Dosis D6 am besten mit Lachesis mutus D8, fünf Tage lang.

Silicea
Die Kieselsäure,
ein Mittel bei schlecht heilenden Wunden, aber auch ein Mittel für Jungtiere, die in der Entwicklung zurückbleiben, nicht wachsen wollen, zierlich, ängstlich und zu Blähungen neigen, täglich eine Dosis D6. Bewährt hat sich Silicea auch zur Vorbeugung gegen Impfreaktionen, einige Tage vor und einige Tage nach einer Impfung D 12 zwei- bis dreimal täglich.

Sulfur
Der Schwefel,
zur Reaktionsteigerung und Entgiftung. Ausscheidungsmittel von Stoffwechselschlacken auch nach vorausgegangenen chemischen Behandlungen. Bei Hauterkrankungen, wenn der Fellwechsel verzögert eintritt, die Unterwolle sich nicht lösen will, der Fellwechsel zu lange andauert, das Fell stumpf ist, die Haare sich fettig anfühlen, besonders auf dem Rücken und zum Verfilzen neigen. D 12 einmal täglich für zehn Tage oder D 30 einmal pro Woche.

Aconitum
Der Blaue Eisenhut,
wird gegeben zur Eingewöhnung in eine neue Gruppe oder vor Ausstellungen und langen Autofahrten es wirkt beruhigend und hilft der Katze sich zu entspannen. Morgens und Abends eine Dosis D 12 über drei bis vier Tage.

Ignatia
Die St. Ingnatius Bohne,
bei Verlust eines langjährigen Gefährten, eines oder mehrerer Babies gleich nach der Geburt (z. B. Kaiserschnitt )oder nach wenigen Tagen. Hilft die Trauer leichter zu überwinden sowie das ständige suchen und rufen. Morgens und Abends je eine Dosis D12 über drei bis 4 Tage.

Mercurius solubilis Hahnemanni
Das Quecksilber,
wird verabreicht bei stark geschwollenem, gerötetem Zahnfleisch mit einhergehendem üblen Mundgeruch. Zweimal täglich je eine Dosis am besten mit Borax in der gleichen Potenz D12 über 7 Tage oder D30 über 4 Tage.

Arsenicum album
Das Arsentrioxid,
bei Katzen die Ruhelos sind und Angst zeigen ausgelöst durch Stresssituationen wie, z. B. die Ankunft eines Neuankömmlings oder ein Umzug. Morgens und Abends je eine Dosis D30.

Phosphurus
Der gelbe Phosphor,
bei starkem trockenem und hohl klingendem Husten, die Katze hat das verlangen zu kühlen und trinkt vermehrt. Drei mal täglich je eine Dosis D 30.


Dosis = 1 Tablette od. 5 Globoli
Die Homöopathie sollte unterstützend aber nicht ausschließlich angewandt werden sie darf auf keinen Fall den Tierarzt ersetzen.
 

 

 

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